Menstruationszyklus
Der Menstruationszyklus
Als Menstruationszyklus bezeichnet man die Zeit zwischen dem ersten Tag der Monatsblutung und dem letzten Tag vor der nächsten Blutung (durchschnittlich 28 Tage). Aus der zeitlichen Wiederkehr der Menstruation, ihrer Stärke und Dauer lassen sich Rückschlüsse auf die gesunde oder gestörte Tätigkeit der Geschlechtsorgane ziehen. Es ist daher wichtig, einen Regelkalender zu führen.
Wer steuert den monatlichen Zyklus?
Der monatliche Zyklus wird gesteuert durch einen Regelkreis, der aus dem Zwischenhirn (Hypothalamus), der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und den Eierstöcken besteht. In den Eierstöcken reift monatlich ein Ei heran (Follikelreifung) und wird an die Eileiter abgegeben (Eisprung, Ovulation). Die Eileiter transportieren die Eizellen zur Gebärmutter. Gleichzeitig werden in den Eierstöcken Hormone gebildet: Follikelhormone (Östrogene) und nach dem Eisprung das Gelbkörperhormon (Progesteron). Diese Hormone sorgen dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut zyklisch auf- und abbaut. Sie dient der Vorbereitung des Eibettes in der Gebärmutter, damit sich ein befruchtetes Ei dort einnisten kann.
Warum blutet es?
Nur selten wird ein solches Eibett zum Einnisten eines Eies gebraucht, da man sich ja nur eine bestimmte Zahl an Kindern wünscht. Die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut wird also meist nicht benötigt, sie wird abgestossen, es blutet.
Was ist ein normaler Zyklus?
Von einem normalen Menstruationszyklus sprechen wir immer dann, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind.
1. Zykluslänge: 23–34 Tage (meist 27–29 Tage)
2. Blutungsdauer: 3–7 Tage (meist 4–6 Tage)
3. Blutungsstärke: Verbrauch von 3 bis 5 Binden oder Tampons pro Tag
4. Das Vorhandensein eines Eisprungs
Als Menstruationszyklus bezeichnet man die Zeit zwischen dem ersten Tag der Monatsblutung und dem letzten Tag vor der nächsten Blutung (durchschnittlich 28 Tage). Aus der zeitlichen Wiederkehr der Menstruation, ihrer Stärke und Dauer lassen sich Rückschlüsse auf die gesunde oder gestörte Tätigkeit der Geschlechtsorgane ziehen. Es ist daher wichtig, einen Regelkalender zu führen.
Wer steuert den monatlichen Zyklus?
Der monatliche Zyklus wird gesteuert durch einen Regelkreis, der aus dem Zwischenhirn (Hypothalamus), der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und den Eierstöcken besteht. In den Eierstöcken reift monatlich ein Ei heran (Follikelreifung) und wird an die Eileiter abgegeben (Eisprung, Ovulation). Die Eileiter transportieren die Eizellen zur Gebärmutter. Gleichzeitig werden in den Eierstöcken Hormone gebildet: Follikelhormone (Östrogene) und nach dem Eisprung das Gelbkörperhormon (Progesteron). Diese Hormone sorgen dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut zyklisch auf- und abbaut. Sie dient der Vorbereitung des Eibettes in der Gebärmutter, damit sich ein befruchtetes Ei dort einnisten kann.
Warum blutet es?
Nur selten wird ein solches Eibett zum Einnisten eines Eies gebraucht, da man sich ja nur eine bestimmte Zahl an Kindern wünscht. Die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut wird also meist nicht benötigt, sie wird abgestossen, es blutet.
Was ist ein normaler Zyklus?
Von einem normalen Menstruationszyklus sprechen wir immer dann, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind.
1. Zykluslänge: 23–34 Tage (meist 27–29 Tage)
2. Blutungsdauer: 3–7 Tage (meist 4–6 Tage)
3. Blutungsstärke: Verbrauch von 3 bis 5 Binden oder Tampons pro Tag
4. Das Vorhandensein eines Eisprungs